Sommertreffen der Mittelländer am 7. Juli in Rosshäusern
«Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt ist». (Mark Twain)
Zu Beginn der zweiten Sommerhitzewelle trafen sich rekordverdächtige 27 Mitglieder vom Fuchsienverein zum gemütlichen Sommerhöck bei Bieris. Wie nicht anders zu erwarten, waren alle pünktlich bei der ehemaligen Gärtnerei eingetroffen. Einige bekannte Persönlichkeiten fehlten leider.
Nach der herzlichen Begrüssung durch Sylvia und Andreas durften wir bei ersten Gesprächen einen feinen Apéro geniessen. Das grosse Thema: wie geht es deinen Fuchsien bei der schon länger anhaltenden Gluthitze? Die Antworten waren ausschliesslich negativ, denn Fuchsien vertragen die Hitze nicht besonders gut.
Durch die grosse Teilnehmerzahl mussten Bieris nebst den Tischen im Schöpfli auch im gedeckten Durchgang Plätze aufdecken. Wie immer wurden die schönen Blumen rund um die Liegenschaft bestaunt: blühende Oleander, blaue Winden, gelbe Brugmansia, Perlagonien, um nur einige zu nennen.
Anschliessend an den Apéro grillierte uns Andreas feine Bratwürste und Steaks. Die Teller mit den Grilladen wurden garniert mit einer grösseren Auswahl an Salaten und Beilagen von Sylvia. Dazu gab es frisch gepflückte gelbe Kirschen (Sorte unbekannt) aus Fahrni oberhalb Steffisburg. Anne und Kari bereiteten der Gesellschaft damit grosse Freude. Dafür besten Dank.
Nach dem Mittagessen spielte Elsbeth Eckerle uns ein kleines Konzert auf ihrer Panflöte. Sie erntete dafür grossen Applaus. Merci Elsbeth.
Der Verdauungsspaziergang erfolgte individuell grüppchenweise durchs Gewächshaus und Gartenanlage. Als Abschluss traf man sich bei den winterharten Fuchsien unter den Bäumen im Schatten.
Trotz des heissen Wetters oder vielleicht gerade deswegen präsentierte sich das Alpenpanorama ab Berner Gurnigel bis hin an den südlichen Rand des Kantons Freiburg in voller Pracht. Zu bestaunen waren auf Berner Seite Gurnigel, Ochsen und Bürglen. Auch der Moléson von den Freiburger Alpen gilt als eindrücklicher Berg.
Zum Dessert gab es Kuchen, Cakes und eine feine Himbeercreme. Dazu Kaffee und Tee. Sylvia und Andreas bedankten sich bei allen Spendern für die mitgebrachten feinen Esswaren.
Es waren mal wieder gemütliche Stunden in angenehmer Gesellschaft. Herzlichen Dank an Bieris für die Vorbereitung des Anlasses und die grosszügige Gastfreundschaft.
Christel Lanz











Fotos: Beatrice Schnider